| Auf irgendeiner Lokadresse in den POM-Betrieb gehen (Tasten F und 7 und Enter nacheinander drücken). | |
| Dann CV7 anwählen und eine 50 eingeben (Taste 7 und Enter und 5 und 0 und Enter drücken). | |
| Dann den Wert 50 durch den Wert 92 ersetzen und ebenfalls in CV7 programmieren (Taste Cl und 9 und 2 und Enter). |
Nach diesem Prozedere sollten alle ATLplus-Decoder wieder einwandfrei funktionieren. Bei Problemen oder weiteren Fragen schreiben Sie mir bitte am einfachsten ein Email.
19.1.2011
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Der Flirt von Liliput ist ja wirklich ein wunderschönes Modell. Was mich aber von Anfang an störte, waren die bläulichen, schon fast violetten Stirnlampen. Im Zeitalter der ohne weiteres bezahlbaren warmweissen LEDs ein böser Fehltritt von Liliput. Aber dem kann abgeholfen werden. Allerdings ist schon etwas Erfahrung mit Feinlöttechnik erforderlich. Zuerst muss die Fronthaube weg. Dazu genügt es, eine kleine Kreuzschlitzschraube unter der Lok zu entfernen. Dann kann man die Haube horizontal abziehen und die rückwärtige Führerstandswand entfernen (erste Foto). Nun müssen die äusseren zwei LEDs auf der untern Platte und die mittige LED auf der oberen Platte ausgelötet werden. Anschliessend werden die neuen LEDs vorsichtig eingelötet. Passende LEDs kann man z.B. bei Distrelec unter der Artikelnr. 633739 beziehen. Die Polarität ist auf der Platte angegeben ("+" bezeichnet die Anode).
Auf der zweiten Foto wurde erst die LED links unten ausgetauscht. Man sieht den Farbunterschied sehr gut. Nachdem alle drei LEDs getauscht sind, sieht das Ganze doch schon ganz anders aus. Vor dem Montieren der Haube müssen die Abschirmungen gegen falschen Lichtaustritt wieder sauber platziert werden (vor dem Aendern genau anschauen).
Zum Vergleich die folgenden Fotos "vorher / nachher". Man sieht auch gut, dass die neuen LEDs viel besser zu der Stationsanzeige mit gelben LEDs passt:
8.1.2011
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Nun ist es soweit! Weil ich in letzter Zeit immer mehr Anfragen und Bestellungen bezüglich 21-poliger Schnittstelle erhalten hatte, habe ich mich entschlossen, einen entsprechenden Interfaceprint zu konstruieren. Das Resultat kann sich sehen lassen:

Der Print mit der 21-poligen Buchse ist direkt am Modul angelötet und führt deshalb zu sehr kleinen Einbaumassen des ganzen Moduls: 30.5 x 14.5 x 4 mm. Selbstverständlich ist auch die Codierung gegen Falscheinstecken vorhanden.
Bemerkenswert: Neben den notwendigen Anschlusssignalen für Schiene, Licht und Motor sind auch die ersten zwei Zusatzfunktionen verdrahtet, sodass Zugsbeleuchtungen und ähnliches bereits nach dem Einstecken bedienbar sind. Mit einem zusätzlich angelöteten Kondensator (auf Anfrage) kann sogar ein eingebauter Lautsprecher betrieben werden.
Bezüglich Kosten: Der Aufpreis beträgt CHF 16.- bzw. EUR 11.50. Das Interface ist nur zusammen mit einer Modulbestellung lieferbar. Gerne stehe ich Ihnen für weitere Auskünfte zur Verfügung, am Besten per Email.
Und hier gleich ein Beispiel, welches zeigt, wie gut das Modul mit der Schnittstelle in den Flirt passt (Wechselstromausführung):

Für die Anpassungen der Flirt-Lokplatine selbst beachten Sie bitte den nächsten Beitrag.
29.8.2010
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Dank der engagierten Mitarbeit eines langjährigen treuen ATLplus-Kunden ist es nun möglich, auch den Flirt auf ATLplus umzubauen. Hier der Originaltext von Roland Wick, dem ich herzlich danken möchte:
Über die FLIRT Züge von Liliput,
die leider als Zweileiter nur analog geliefert werden und wahre Raketen auf den
Schienen sind, wurde nun wirklich schon genug geschrieben. Für die, die
weiterhin analog fahren, bleibt das Übel der misslungenen Getriebeübersetzung
bestehen; da habe ich leider kein Gegenmittel. Für die, die digital fahren,
wird von Liliput die Austausch-Leiterplatte Nr. L33980-380-9 angeboten, welche
aber leider nicht lieferbar ist. Das Einzige, was ich gehört habe von Liliput,
diese „Austausch-Leiterplatte“ sei bestimmt nicht gratis!
So habe ich mich der Sache
angenommen und eine gute Lösung gefunden dank der ATLplus-Eigenschaft, dass die
Stirnleuchten nicht als Zusatzfunktion geschaltet werden müssen und sofort
leuchten, sofern Spannung am Gleis liegt und der Hauptschalter eingeschaltet
ist. Durch den Einbau eines Miniatur-Relais, 12V bipolar mit zwei Spulen und
2-mal Um, mit leichten Änderungen an der Leiterplatte wird nun dieses Relais
mit den Lichtausgängen angesteuert und umgeschaltet. Damit wird erreicht, dass
dieser Pendelzug mit je einer Stromabnahme pro Zugspitze immer die Spannung von
dem in Fahrtrichtung liegenden Kopf erhält. So spielt es jetzt keine Rolle
mehr, welcher Teil vorne ist; der Bremsweg wird in beiden Fahrtrichtungen genau
eingehalten! (25cm Schleuse nicht vergessen, die Wagen haben alle
Innenbeleuchtung = Brückenbildung über die Drehgestelle vom hinteren Teil). Alles
klar?
Der Umbau ist aber nur von sehr
geschickten Bastlern zu meistern. Am besten wäre es, Sie würden mir nach
Anfrage per Email den Frontwagen A oder noch besser den ganzen Zug zustellen,
und ich baue Ihnen das Ding um.


Interessenten melden sich bitte mittels Email direkt bei:
Roland Wick
Vorderwies 24
9565 Rothenhausen
Email: rolandwick@bluewin.ch
4.6.09
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Mit Hilfe eines treuen Kunden (und mit Schrecken !!) habe ich feststellen müssen, dass die ab Januar 2007 ausgelieferten Digiblöcke einen Bestückungsfehler im Bereich der Hilfsspannung aufweisen. Hier hat mein Bestücker systematisch einen Gleichrichter verkehrt herum eingebaut. Solange man keine Hilfsspannung anschliesst, passiert nichts. Wechselspannung an diesem Eingang führt aber zu Kurzschluss bzw. Zerstörung des Gleichrichters.
Deshalb möchte ich Sie bitten, mir solche Blockmodule zur Korrektur zurückzuschicken. Im Zweifelsfall rufen Sie mich bitte an. Die Modifikation ist an sich einfach, aber es entstehen Ihnen eben doch Umtriebe, für die ich mich in aller Form entschuldigen möchte. Ab sofort werden nur noch modifizierte Module ausgeliefert.
21.5.09
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Archiv (alle Infos bis 2008)